Papst Leo XIV. hat heute das Gemelli-Krankenhaus in Rom verlassen. Die Entlassung wurde am Samstagmorgen von den Ärzten und dem Vatikan überraschend bekannt gegeben. Gegen 15.30 Uhr trat Leo XIV. aus dem Haupteingang der Gemelli-Klinik im Nordwesten Roms. Nach Angaben des Vatikans verlief die postoperative Phase regulär und ohne Komplikationen. Die behandelnden Ärzte stimmten der Entlassung nach erneuten Untersuchungen heute früh zu.
Zum ganzen Artikel Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Weltmissionssonntags besteht für Gläubige die Möglichkeit, einen vollkommenen Ablass zu erlangen. Eine entsprechende Mitteilung ist vom Apostolischen Stuhl ergangen. Voraussetzung für die Gewährung des vollkommenen Ablasses ist, dass Gläubige am Weltmissionssonntag die Heilige Kommunion empfangen und für die Verbreitung des Evangeliums in der ganzen Welt beten. Weiters bedarf es der sakramentalen Beichte, aufrichtiger Reue und der Abkehr von jeder Sünde. Darüber hinaus haben die Gläubigen in den Anliegen des Apostolischen Stuhles zu beten (beispielsweise eines Vaterunsers und eines Ave Maria).
Zum ganzen Artikel Erzbischof Carlo Maria Viganò kommentierte zur Tagung zu Amoris Laetitia: „„Ein sich wandelndes theologisches Paradigma“: Das geben sie selbst zu. Wer erklärt, die Kirche „bewege sich auf die vollständige Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Synode über die Synodalität zu“, gesteht damit nichts anderes ein als das, was wir anprangern: einen Bruch, keine homogene Entwicklung.
Die Theologie hat keine Paradigmen, die es zu ändern gilt, denn sie hat das „Depositum Fidei“ zu bewahren und weiterzugeben. Das Erste Vatikanische Konzil hat dies in Begriffen definiert, die niemand außer Kraft setzen kann: Vom Sinn der Dogmen darf man sich niemals „altioris intelligentiæ specie et nomine“ [„unter dem Vorwand und im Namen einer höheren Intelligenz“] unter dem Vorwand eines besseren Verständnisses entfernen.
„Eine Kirche, in der alle zu Wort kommen“? Die Kirche ist kein Parlament, und unser Herr hat keine Abstimmungen einberufen: „Qui vos audit, me audit“. Das Zuhören, das rettet, ist das Hören auf das Wort Gottes („fides ex auditu“, Röm 10,17), nicht das Hören auf die Welt, die uns zur Kapitulation gezwungen hat. Man hört auf unseren Herrn, und dann gehorcht man.
Und „Amoris laetitia“, dessen „Rezeption“ mit so großer Inbrunst gefeiert wird, hat in die Sakramentenlehre etwas eingeführt, was die Heilige Schrift (Mt 19; 1 Kor 11,27) und das Konzil von Trient ausgeschlossen hatten.
Trient hat diejenigen mit dem Anathema belegt, die behaupten, die Kirche irre, wenn sie lehrt, dass das Ehebund durch Ehebruch nicht aufgelöst wird und die behaupten, dass man eine neue Ehe eingehen dürfe, solange der Ehepartner noch lebt (Sess. XXIV, can. 7); und es hat festgelegt, dass derjenige, der sich einer Todsünde bewusst ist, nicht ohne vorherige sakramentale Beichte die Eucharistie empfangen darf (Sitzung XIII, Kan. 11).
Die Amtsträger der konziliaren und synodalen Kirche bezeichnen als „Paradigma“, was in der Sprache der Kirche seit jeher als Irrtum bezeichnet wurde. Und wenn sich der Irrtum auf eine definierte Lehre bezieht, hat die katholische Kirche dafür einen noch schwerwiegenderen Begriff: Häresie.“
Zum ganzen Artikel Kardinal George Jacob Koovakad, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für den interreligiösen Dialog, hielt am 7. Oktober an der Päpstlichen Universität Antonianum in Rom eine Rede über den der ‚Geist von Assisi‘. Kardinal Koovakad paraphrasierte dabei die Enzyklika „Magnifica Humanitas“ von Leo XIV. und erklärte, dass dieser den Geist von Assisi in das Lehramt integriert habe.
Zum ganzen Artikel Bischof Mark Beckman aus Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee hat die Priester angewiesen, das gemeinsame Beten des Gebets zum Erzengel Michael unmittelbar vor oder nach der Messe einzustellen. Er verwies auf die Forderung des Zweiten Vatikanischen Konzils nach einer Liturgie, die sich durch „edle Einfachheit“ auszeichne.
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