Katholische Nachrichten

Ihr täglich aktuelles Nachrichten-Update in deutscher Sprache aus der Welt der Katholischen Kirche.

USA: LGBT ist „out“

In den USA ist die Zahl der Mädchen im Teenager-Alter, die sich als „lesbisch“ oder „bisexuell“ bezeichnen, in den letzten vier Jahren stark zurückgegangen. Dies geht aus den Daten hervor, welche die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlich hat. Über die Ursachen wird spekuliert.

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Niederlande: Der nächste Leihmutterschaftsfall

Der Ministerpräsident der Niederlande und sein Verlobter verkünden die Schwangerschaft ihrer Leihmutter auf Social Media. Dass es nicht um kommerzielle Leihmutterschaft geht, macht es nicht besser. Denn die Leihmutterschaft setzt Kinder vor und nach der Geburt zahlreichen physischen und psychischen Gefährdungen aus.

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Tradition: „Der Papst bleibt der Papst“

Im Vorfeld des Besuchs von Papst Leo XIV. in Frankreich befragte die französische Wochenzeitschrift Le Pèlerin mehrere Gläubige der Priesterbruderschaft St. Pius X. Der Bericht kochte die abgedroschenen Begriffe „Schisma“ und „Bruch mit Rom“ wieder auf. Die befragten Gläubigen hingegen erkannten den Papst an, freuten sich auf sein Kommen und bekannten sich zu ihrer Verbundenheit mit der Tradition.

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Weihbischof Michel Poinsinet de Sivry: „Hütet euch vor dieser digitalen Welt“

„Die Keuschheit ermöglicht es, das moralische Niveau der Nationen, der Vaterländer und der bürgerlichen Gesellschaft anzuheben. Und wir brauchen heute diese keuschen Seelen, die das moralische Niveau der Nation anheben, die authentische, erfüllte und glückliche Zeugen sind und die sagen, dass diese Keuschheit möglich ist, dass diese Heiligkeit erreichbar ist, da sie sie jeden Tag durch ihre Berufung verkörpern. Die Keuschheit betet für diejenigen, die nicht beten. Sie sühnt. Sie dankt für diejenigen, die nicht danken. Die Keuschheit ist das, was die Barmherzigkeit Gottes in die Welt zieht. Die keuschen Seelen beten für die Welt, sie sühnen für die Welt. Die Keuschheit ist das, was Siege ermöglicht.“

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Geistliches: Der selige Kaiser Karl I. von Österreich

Sarajewo, 1914: Ein Attentat rückt Erzherzog Karl in die Thronfolge, zwei Jahre später lastet ein brennendes Vielvölkerreich auf den Schultern des Neunundzwanzigjährigen. Er kämpft um Frieden und scheitert. Thron und Heimat gehen verloren, im Exil auf Madeira stirbt er mit nur 34 Jahren. Doch Karl sah sein Amt als Auftrag von Gott. Der Rosenkranz begleitete ihn bis in die schlaflosen Nächte des Krieges, und sein Leiden nahm er im Glauben an. Hat der „Verlierer der Geschichte“ in Wahrheit etwas ganz anderes gewonnen?

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Leo XIV. beruft offenkundige Häretiker in Vatikanische Theologenkommission

Heute hat Papst Leo XIV. 24 neue Mitglieder in die Internationale Theologische Kommission berufen. Zu den neu ernannten Mitgliedern gehört Claudia Leal Luna, die dafür bekannt ist, die Lehre der Kirche zur Homosexualität in Frage zu stellen. Ein weiteres ernanntes Mitglied ist der brasilianische Priester Tiago de Fraga Gomes, der in einem Buch schrieb: „Die Kirche besitzt nicht im absoluten Sinne die Fülle der Wahrheit, sondern empfängt sie schrittweise.“

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Vatikan: Dikasterium für die Gesetzestexte geht davon aus, dass Beichten und Eheschließungen bei FSSPX gültig sind

Das vatikanische Dikasterium für Gesetzestexte hat am 7. August eine Klarstellung zu Eheschließungen innerhalb der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) veröffentlicht, wie Guy Lapierre am 15. Oktober berichtete. In dem Text heißt es: „In der am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichten Erläuterung heißt es, dass Ehen, die von geistlichen Amtsträgern der Priesterbruderschaft St. Pius X. geschlossen wurden, ungültig sind. Aus dem veröffentlichten Text geht jedoch nicht hervor, dass eine solche Erklärung vom Papst mit der Absicht genehmigt wurde, die im Schreiben der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vom 27. März 2017 enthaltenen Bestimmungen aufzuheben oder davon abzuweichen.“

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USA: Bischof erteilt bekanntem Exorzisten Ripperger ein Jahr Redeverbot

Der Erzbischof von Denver, James Golka, hat dem bekannten amerikanischen Exorzisten Pater Chad Ripperger offenbar untersagt, ein Jahr lang öffentlich zu wirken, wie der Priester selbst bekanntgab. Demnach darf Ripperger weder Vorträge halten noch predigen oder schreiben.

Ripperger hat mitgeteilt, der Erzbischof habe ihn gebeten, „eine Pause vom öffentlichen Sprechen“ einzulegen. Die Einschränkung gilt bis September 2027. Die Erzdiözese Denver wollte sich bislang weder zu den Gründen noch zur Dauer oder einer möglichen Beteiligung des Vatikans äußern. Ein öffentliches Dekret oder eine Begründung der Maßnahme liegt offenbar nicht vor.

Der 61-jährige Ripperger wurde 1997 für die Petrusbruderschaft geweiht und gründete später die Gemeinschaft der Doloran-Väter. Seit 2016 ist er in der Erzdiözese Denver tätig. Nach dem Tod des römischen Chefexorzisten Gabriele Amorth im selben Jahr wurde er zu einem der bekanntesten Exorzisten weltweit.

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