Tradition: Die Bischofsweihen in Écône – Bildergalerie (5)
Erleben Sie in Bildern noch einmal die wichtigsten Momente der Bischofsweihen, die am 1. Juli 2026 in Écône stattfanden.
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Erleben Sie in Bildern noch einmal die wichtigsten Momente der Bischofsweihen, die am 1. Juli 2026 in Écône stattfanden.
Zum ganzen ArtikelAm Samstag, dem 11. Juli 2026, eine Woche nach seiner Bischofsweihe in Écône, feierte Weihbischof Michel Poinsinet de Sivry sein erstes Pontifikalamt in der St.-Joseph-Kirche in Brüssel.
Zum ganzen Artikel„Traditionis Custodes“ (2021) habe Wunden vertieft und – entgegen der Absicht von Papst Franziskus – zu einem wachsenden Interesse am römischen Ritus beigetragen, schreibt der 83-jährige emeritierte Erzbischof Héctor Aguer aus La Plata in Argentinien. Er weist darauf hin, dass der römische Ritus besonders bei jungen Menschen beliebt ist und zu „einem Großteil der Bekehrungen“ beiträgt.
Zum ganzen ArtikelBischof Hieronymus Emusugut Joya von Maralal in Kenia hat eine Reihe von Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht des Klerus angekündigt und sieben Priester suspendiert. Er erklärte, die Entscheidungen seien das Ergebnis einer Bestandsaufnahme in der Diözese sowie von „glaubwürdigen Informationen“ bezüglich des Verhaltens des Klerus und der Verwaltung von Kircheneigentum.
Zum ganzen ArtikelEin 62-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen ist nicht der Sohn des verstorbenen Essener Kardinals Franz Hengsbach (1919–1991). Rechtsmediziner schließen eine Vaterschaft nach einem DNA-Test aus. Der Mann hatte aufgrund verschiedener biografischer Hinweise vermutet, Hengsbach könnte sein Vater sein.
Zum ganzen ArtikelSchülern traditioneller katholischer Schulen in Frankreich wurde der Zugang zu renommierten Militärgymnasien verweigert – ein Vorgang, der inzwischen rechtliche Schritte wegen Diskriminierung nach sich zieht.
Ausgangspunkt war der Fall eines leistungsstarken Schülers einer mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) verbundenen Schule. Sein Vater, der anonym bleiben möchte, berichtete, sein Sohn sei sowohl vom Prytanée militaire de La Flèche als auch vom Lycée militaire in Aix abgelehnt worden – obwohl er zuvor an mehreren angesehenen Vorbereitungsklassen aufgenommen worden war und nicht einmal auf einer Warteliste stand.
Bei eigenen Nachforschungen stieß der Vater auf Hinweise im Online-Bewerbungsportal „Parcoursup„ des Prytanée National Militaire, einer traditionsreichen, von der französischen Armee geführten Schule in La Flèche. Dort war unter den Kriterien, die zum Ausschluss von Bewerbern führen können, auch der Besuch nicht-staatlich vertraglich gebundener Schulen aufgeführt – also privater Einrichtungen, die keinen Vertrag mit dem Staat haben und somit nicht an den nationalen Lehrplan gebunden sind.
Am 2. Juli reichten zwei betroffene Familien, deren Kinder das Lycée Saint-Bernard in Bailly beziehungsweise das Lycée Saint-Joseph des Carmes besuchen – beides FSSPX-Einrichtungen –, ein Eilverfahren ein. Sie werfen den Militärschulen Diskriminierung aufgrund des schulischen Werdegangs ihrer Kinder vor. Nach Ansicht eines der betroffenen Väter liegt der eigentliche Grund in der religiösen Zugehörigkeit der Familien.
Unterstützung erhalten die Familien vom nationalen Verband privater Bildungseinrichtungen (FNEP) sowie von der Organisation „Créer son école“, die nicht-staatlich gebundene Privatschulen vertritt. Deren Vorsitzende Anne Coffinier sprach von einer Diskriminierung der Schüler aufgrund ihres Bildungswegs.
Auch die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin äußerte sich kritisch. Sie bezeichnete die – von der Schule eingeräumte – mögliche Ausgrenzung von Schülern mit unkonventionellem Bildungsweg als Ergebnis einer besonders bedauerlichen Einzelinitiative und in jedem Fall als vollkommen falsch. Sie habe die zuständigen Parcoursup-Stellen angewiesen, die betreffende Regelung umgehend zu streichen. Laut France3 kündigten die Streitkräfte zudem eine dringliche Verwaltungsuntersuchung an, um die Umstände der Vorfälle zu klären.
Das Verfahren fällt in eine Zeit, in der wiederholt über problematisches Verhalten an französischen Militärgymnasien berichtet wird, darunter auch am Prytanée in La Flèche. Der Rechnungshof hatte bereits am 3. Februar in einem Bericht auf anhaltende Fehlverhaltensmuster einzelner Schüler hingewiesen – von sexistischen, rassistischen oder diskriminierenden Äußerungen bis hin zu gewaltsamen Ausschreitungen gegen Personal. Ehemalige Schüler bestätigten gegenüber Medien, dass es informelle, teils elitäre Gruppenbildungen unter Schülern gebe.
Ein betroffener Vater sieht laut France3 einen Zusammenhang zwischen diesen internen Missständen und der Diskriminierung von Bewerbern aus nicht-staatlich gebundenen Schulen. In sozialen Netzwerken zogen mehrere Politiker Parallelen zur sogenannten „Fiches-Affäre„ von 1904/05, bei der das französische Kriegsministerium Akten über die religiöse und politische Gesinnung von Offizieren anlegen ließ, um als katholisch oder monarchistisch geltende Personen bei Beförderungen zu benachteiligen.
Zum ganzen ArtikelVor Kurzem wurde ein neuer Bericht zur Gewalt in Nigeria veröffentlicht. Er untermauert den Fakt, dass dort vor allem Christen Opfer von Gewalt werden. Sie tragen ein deutlich höheres Risiko als Muslime. Schon Anfang Juni hat ein UN-Bericht die nigerianische Regierung aufgefordert, dringend zu handeln, um Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten zu unterbinden.
Zum ganzen ArtikelOb „Witchtok“, Rachezauber, Räucherrituale auf TikTok oder „freifliegende Hexen“: In den Sozialen Netzwerken ist unübersehbar, dass das moderne Hexentum boomt. Doch Experten warnen vor dem Trend.
Zum ganzen ArtikelEine junge Frau verzichtet auf beinahe jede äußere Freiheit, auf Ehe und Familie, auf Geldverdienen, auf Urlaubsreisen – und auf vieles andere mehr. Und mit klarer Stimme, mit einem heiteren und leicht lächelnden Gesicht, besingt sie das höchste Glück, das sie gerade darin gefunden hat. Diese Torheit in den Augen der Welt gibt uns ein lebendiges Beispiel für das Wort unseres Herrn: «Jeder, der Haus, Bruder, Schwester, Vater, Mutter, Kind oder Acker um meines Namens willen verlässt, wird ein Hundertfaches dafür empfangen und ewiges Leben erben».
Zum ganzen ArtikelAm 16. Juli feiert die Kirche das Fest Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, das sogenannte Skapulierfest. Lassen wir uns vom Priester das Skapulier nach den Riten der Kirche auflegen, es ist ein ganz großer Segen! Papst Pius XII. schrieb 1950: „Die Allerseligste Jungfrau verspricht den Trägern des Skapuliers die Erlangung des ewigen Lebens. Das ist die wichtigste Gnade überhaupt.“
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