In den vergangenen Tagen haben die Kardinäle Robert Sarah und Raymond Burke einige ihrer Einschätzungen zu den heutigen Notwendigkeiten der Kirche öffentlich gemacht und Papst Leo XIV. um bestimmte notwendige Eingriffe gebeten. Zwischen synodalen Experimenten, Homosexualismus, dem Kampf gegen den Zölibat und LGBTQ-Messen sind die von Franziskus eingeleiteten Prozesse außer Kontrolle geraten, und es ist an der Zeit, sie aufzuhalten.
Zum ganzen Artikel Zwei Kardinäle fordern Papst Leo auf, seinen Kurs (teilweise) zu korrigieren. Hier drei Gründe, warum das nicht funktionieren kann:
1. Die beiden Kardinäle haben wenig Gewicht: Sie sind eine winzige, senile und isolierte Fraktion innerhalb eines Kardinalskollegiums, das – wie die Fakten belegen – einen anderen Kurs fährt. 2. Sie haben zu lange geschwiegen: Sie haben alte Anzeigen nicht zu Ende verfolgt und sich schon in der Vergangenheit als unwirksam erwiesen (über Kardinal Sarah – der unter Franziskus Präfekt für den Gottesdienst war –, wollen wir, wenn er über Pachamama spricht, oder darüber, was aus den „Dubia“ geworden ist, lieber schweigen). 3. Die Analyse beschränkt sich nur auf die neuesten Symptome – und nicht einmal auf alle –, anstatt sich mit der eigentlichen Krankheit zu befassen: Ganz im Sinne der „Schule“ der Konservativen beschäftigt man sich zu wenig, zu spät und zu schlecht mit den Problemen.
Wir haben es also wieder einmal mit leeren Worthülsen zu tun, die zu keinem Ergebnis führen, doch die Zeit der ergebnislosen Worthülsen ist schon lange vorbei.
Papst Leo XIV. beendet seine Ferien und kehrt am Montagabend in den Vatikan zurück. Die seit 5. Juli andauernde Auszeit mit Arbeit in entspannterem Rhythmus, Lektüre, sportlicher Betätigung, einem Konzert sowie Zeit mit seinem Bruder John Prevost geht damit zu Ende.
Zum ganzen Artikel Die mit dem Vatikan verbundene App „Click to Pray“ habe aufgrund einer Sicherheitslücke monatelang Nutzerdaten offengelegt, so eine Cybersicherheits-Publikation. Dadurch waren Namen und E-Mail-Adressen von über 700.000 Konten zugänglich. Die App, die für iOS und Android verfügbar ist, wird vom „Pope’s Worldwide Prayer Network“ betrieben, einer päpstlichen Gesellschaft, die den Jesuiten anvertraut ist.
Zum ganzen Artikel Das französische Verteidigungsministerium und die Stadt Versailles haben am 23. Juli bekannt gegeben, dass das ehemalige Récollets-Kloster in Versailles zu einem Luxushotel umgebaut werden soll. Das 1684 erbaute Kloster beherbergte ursprünglich die Récollets, einen reformierten Zweig des Franziskanerordens.
Zum ganzen Artikel Ein schwer traumatisiertes zwölfjähriges Mädchen wird von einem männlichen Betreuer abgeholt, obwohl ihre Angst vor Männern bekannt ist. Der Mann erscheint mit Teufelshörnern auf der Stirn. Das Mädchen springt aus dem Fenster und verletzt sich schwer.
Zum ganzen Artikel Ich will nicht schismatisch und häretisch sein und auch nicht wie Luther eine neue neue Kirche gründen. Stattdessen will ich, wie viele zehntausend andere Menschen, die bei der Piusbruderschaft zur Messe gehen, einfach nur katholisch bleiben. Von Josef Jung.
Zum ganzen Artikel Wir können nur lieben, was wir kennen. Das gilt für einen Apfel genauso wie für einen Menschen – und erst recht für Gott. Je mehr wir über ihn wissen, desto mehr können wir ihn lieben und uns nach ihm sehnen. Doch allzu oft begnügen wir uns mit dem, was wir als Kind gelernt haben. Der heilige Papst Pius X. sah gerade in der religiösen Unwissenheit die Wurzel allen Übels. Warum also nicht unseren Verstand auch für das Wichtigste im Leben nutzen?
Video ansehen Fast neun Jahrhunderte liegt sein Tod zurück, und doch pilgern Menschen bis heute zu seinem Grab. Wer war der Abt, der einem Bettler half, indem er die Kasse des Klosters leerte – und den Kämmerer, der zu geizig war, kurzerhand entließ? Eine Reise zurück ins Ennstal des 12. Jahrhunderts, zu einem der stillsten, aber wirkmächtigsten Heiligen: dem heiligen Abt Berthold von Garsten.
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