Heute hat das vatikanische Dikasterium für die Glaubenslehre unter der Leitung des Softporno-Autors und Kardinals Víctor „Tucho“ Fernández das Dokument „Venite ad Me“ („Kommt zu mir“) veröffentlicht, das sich mit der Weitergabe des katholischen Glaubens befasst. Tucho stellt einen Gegensatz zwischen dem Glauben und seinen lehrmäßigen Formulierungen her.
Zum ganzen Artikel Thomas Mirus, Chefredakteur der konservativen Website Catholic-Culture, äußerte sich zur Ernennung von Schwester Mary Barron durch Leo XIV. zur Präsidentin der Päpstlichen Missionswerke (Missio). Sowohl vor ihrer Ernennung als auch zwei Wochen danach sprach sich Schwester Mary für die Priesterweihe von Frauen aus.
Zum ganzen Artikel Die katholische Bewegung Civitas Schweiz erwägt eine Strafanzeige gegen das Genfer Queer-Filmfestival „Everybody’s Perfect“. Anlass ist der Dokumentarfilm „Hunky Jesus“, den das Festival trotz der Forderung nach einer Streichung im Programm behielt und am 17. Oktober zeigte. In den sozialen Netzwerken prangert Civitas den Film als „abscheuliche, blasphemische Farce“ an.
Zum ganzen Artikel Im ZDF bezeichnet Jan Böhmermann Jesus als „genderfluider Otter“. Jetzt konfrontiert die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach den Sender wegen „Herabwürdigung des christlichen Glaubens“ mit einer Programmbeschwerde – und ruft andere auf, ihrem Beispiel zu folgen.
Zum ganzen Artikel Ein ukrainisch-katholischer Priester wurde gewaltsam zum Militär eingezogen, nachdem Einberufungsbeamte seinen geistlichen Status nicht anerkannt hatten; seine Familie befürchtet nun, dass er bald an die Front gegen Russland geschickt werden könnte.
Wie EWTN berichtet wurde Pater Andrii Stebvika, ein Mitglied der griechisch-katholischen Eparchie von Mukatschewo, am 12. Oktober an einem Kontrollpunkt in der Region Riwne im Nordwesten der Ukraine von Rekrutierungsbeamten festgenommen und in ein militärisches Ausbildungslager eingezogen. Er war gerade auf dem Rückweg von Exerzitien, als er von Militärangehörigen festgenommen wurde, sagten seine Eltern Bohdan und Natalia Stebivka.
Den Berichten zufolge ist Pater Stebvika 38 Jahre alt und wurde vor zwei Jahren zum Priester geweiht. Er wurde kürzlich in eine neue Pfarrei versetzt, und aufgrund von Verwaltungsverzögerungen entstand eine vorübergehende Lücke im staatlichen Register, das die pastorale Arbeit und den Dienst von Priestern in der Ukraine bescheinigt, was die Einberufungsbeamten zu der Annahme veranlasste, er habe derzeit keine Zuweisung.
Der Priester versuchte, seinen aktiven Status als Geistlicher und seine Zuweisung an seine neue Pfarrei nachzuweisen, doch die Einberufungsbehörden lehnten die von ihm vorgelegten Dokumente ab und schickten ihn in ein Ausbildungszentrum, von wo aus er bald an die Front geschickt werden könnte. Seine Familie gab an, dass er bereits einer speziellen Angriffseinheit zugeteilt sei und bald in den aktiven Kampfeinsatz befohlen werden könnte.
Bischof Teodor Matsapula von der Eparchie Mukatschewo und der Apostolische Nuntius in der Ukraine haben das formelle Verfahren eingeleitet, um die Regierungsbehörden aufzufordern, den Priester wieder in seine Pfarrei einzugliedern; diese Anträge blieben jedoch bislang unbeantwortet.
Zum ganzen Artikel Wenn heute von Christenverfolgung die Rede ist, dann fällt der Name eines Landes ganz schnell: Nigeria. Keine Woche vergeht ohne neue Überfälle, neue Vertriebene und neue Tote. Nigeria ist weltweit der gefährlichste Ort für Christen. In den Jahren 2023 bis einschließlich 2025 wurden rund 16.800 Christen ermordet. Bereits 2020 sprach Christian Solidarity International (CSI) deswegen eine Völkermordwarnung für Nigerias Christen aus.
Zum ganzen Artikel In einem Interview spricht Pater Daniele Di Sorco (FSSPX) über die kirchenrechtliche Tragweite des Exkommunikationsdekrets, das der Heilige Stuhl am Tag nach den Bischofsweihen veröffentlicht hat. Er unterscheidet dabei zwischen der Situation der Bischöfe einerseits und jener der Priester und Gläubigen andererseits und geht auf die Folgen ein, die das Dekret hinsichtlich der Gültigkeit von Beichten und Eheschließungen geltend macht.
Zum ganzen Artikel „Wir wollen ein öffentliches Zeugnis geben für den katholischen Glauben.” Mit diesen Worten eröffnete Pater Lukas Weber (FSSPX) am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, die Rosenkranzprozession in Einsiedeln. Bis kurz vor Beginn hatte es geregnet, und auch unterwegs setzte immer wieder leichter Regen ein. Trotzdem zogen rund 560 Personen, darunter viele Familien und Jugendliche, betend und singend durch die Gassen des Wallfahrtsortes.
Zum ganzen Artikel Christus soll an der Spitze stehen in unserem gesamten Leben, 24 Stunden Tag für Tag, Er ist unser König! Vertreiben wir die Haltung der Resignation, der Hoffnungslosigkeit, der Verbitterung aus unserem Leben, das sind Einflüsterungen Satans. Als klare Antwort voller Liebe auf die Ablehnung Christi in einer säkularisierten Welt wollen wir unsere Hingabe, unser Dienstgesinnung auch in den kleinsten Pflichten des Alltags erneuern und Christus an die Spitze stellen. Von Pater Johannes Regele, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Kroatien.
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