Am 31. Juli 2026 empfing Papst Leo XIV. die Rockmusikerin Patti Smith. Ehemalige Zeugin Jehovas, später tibetische Buddhistin und schließlich Anhängerin einer vagen Form des interreligiösen Synkretismus hat sie sich nie zum katholischen Glauben bekehrt. Beobachter fragen sich, warum sie öffentlich empfangen wird und dieser Empfang große Aufmerksamkeit erfährt, während sich der Papst wiederholt weigerte, den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu empfangen.
Zum ganzen Artikel Leo XIV. hat die Umwandlung der „Domus Internationalis Paulus VI“ in Rom von einer Residenz für Geistliche in ein Vier-Sterne-Hotel genehmigt. Dies wird erstmals im APSA-Finanzbericht für das Jahr 2025 bestätigt. Im Ruhestand befindliche Kardinäle, Bischöfe, ehemalige Nuntien und andere Geistliche, die in der Residenz leben, wandten sich schriftlich an Leo XIV. und forderten, das Projekt zu stoppen. Der Plan wird jedoch weiter vorangetrieben und befindet sich nun in der Endphase. Der Vatikan rechnet damit, jährlich rund 5 Millionen Euro an Mieteinnahmen aus der Immobilie zu erzielen.
Zum ganzen Artikel Die vom Vatikan auferlegten Einschränkungen hinsichtlich der lateinischen Messe seien „nicht realistisch“, da die wachsende Anziehungskraft, die die liturgische Tradition der Kirche auf junge Katholiken ausübe, „nicht aufzuhalten“ sei, erklärte Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco.
Zum ganzen Artikel Die spanische Diözese Cádiz und Ceuta hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre Besorgnis über die Lage in Ceuta nach der massenhaften Ankunft junger männlicher Migranten aus Marokko zum Ausdruck bringt. Als wichtigste Maßnahme sollen die Kollekten dieses Wochenendes in den Pfarreien von Ceuta den Migranten zugutekommen.
Zum ganzen Artikel Das Bistum Hildesheim hat die Gläubigen dazu aufgerufen, sich an der Suche nach einem neuen Bischof zu beteiligen. Über den Nachfolger von Heiner Wilmer SCJ, der an die Spitze der Diözese Münster gewechselt ist, entscheidet am Ende das achtköpfige Domkapitel, das aus einer vom Papst festgelegten Dreierliste wählt.
Zum ganzen Artikel Die Gesellschaft sehnt sich nach Transzendenz, doch „die alten Instrumente haben ihren Zweck bereits erfüllt und entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen der Menschen von heute“, behauptet der 58-jährige Bischof Tomáš Holub aus Pilsen in Tschechien in einem Artikel zum Thema „Synodalität und der Novus Ordo Missae“. Nur der Novus Ordo ermögliche es, „diese Synodalität im liturgischen Bereich umzusetzen“.
Zum ganzen Artikel Menschenrechtsorganisationen haben ein Gerichtsurteil in Pakistan scharf kritisiert, das eine mutmaßlich entführte, zwangskonvertierte, und zwangsverheiratete 13-jährigen Christin zur Rückkehr zu ihrem mutmaßlichen Entführer auffordert. Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf das Problem von Entführungen, Zwangskonversionen zum Islam und Kinderehen, von denen insbesondere religiöse Minderheiten betroffen sind.
Zum ganzen Artikel Das Klosterleben ist kein Selbstzweck. Alle Ordensleute, kontemplativ oder aktiv, oder auch beides, sind gerufen, der Kirche zu dienen, das heißt, für die Rettung der Seelen zu arbeiten. Das gilt in besonderer Weise auch für die Oblatinnen der Bruderschaft. Beten wir für viele Berufungen zum Ordensstand, Ordensbrüder und Ordensschwestern sind so dringend notwendig in der Kirche. Von Pater Johannes Regele, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Kroatien.
Zum ganzen Artikel Papst Honorius III. bewilligte im Jahr 1223 dem heiligen Franz von Assisi „auf ewige Zeiten“ den sog. „Portiunkula“-Ablass. Dieser Ablass – Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen – war ursprünglich an die kleine Portiunkula-Kirche unterhalb der Stadt Assisi gebunden. Die Gewährung dieses Ablasses wurde in der Folge von Papst Gregor XV. auf alle franziskanischen Kirchen ausgedehnt. Später dann von Pius X. auf alle Kirchen des Erdkreises.
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