Katholische Nachrichten

Ihr täglich aktuelles Nachrichten-Update in deutscher Sprache aus der Welt der Katholischen Kirche.

Leo XIV: Lieber Patti Smith als Pius X?

Am 31. Juli 2026 empfing Papst Leo XIV. die Rockmusikerin Patti Smith. Ehemalige Zeugin Jehovas, später tibetische Buddhistin und schließlich Anhängerin einer vagen Form des interreligiösen Synkretismus hat sie sich nie zum katholischen Glauben bekehrt. Beobachter fragen sich, warum sie öffentlich empfangen wird und dieser Empfang große Aufmerksamkeit erfährt, während sich der Papst wiederholt weigerte, den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu empfangen.

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Vatikan: Geistlichenresidenz wird zum Vier-Sterne-Hotel

Leo XIV. hat die Umwandlung der „Domus Internationalis Paulus VI“ in Rom von einer Residenz für Geistliche in ein Vier-Sterne-Hotel genehmigt. Dies wird erstmals im APSA-Finanzbericht für das Jahr 2025 bestätigt. Im Ruhestand befindliche Kardinäle, Bischöfe, ehemalige Nuntien und andere Geistliche, die in der Residenz leben, wandten sich schriftlich an Leo XIV. und forderten, das Projekt zu stoppen. Der Plan wird jedoch weiter vorangetrieben und befindet sich nun in der Endphase. Der Vatikan rechnet damit, jährlich rund 5 Millionen Euro an Mieteinnahmen aus der Immobilie zu erzielen.

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Tschechien: „Synodalität ist nur mit dem Novus Ordo möglich“, erklärt ein Bischof

Die Gesellschaft sehnt sich nach Transzendenz, doch „die alten Instrumente haben ihren Zweck bereits erfüllt und entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen der Menschen von heute“, behauptet der 58-jährige Bischof Tomáš Holub aus Pilsen in Tschechien in einem Artikel zum Thema „Synodalität und der Novus Ordo Missae“. Nur der Novus Ordo ermögliche es, „diese Synodalität im liturgischen Bereich umzusetzen“.

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Pakistan: Menschenrechtler kritisieren Urteil zu entführtem 13-jährigem Christenmädchen

Menschenrechtsorganisationen haben ein Gerichtsurteil in Pakistan scharf kritisiert, das eine mutmaßlich entführte, zwangskonvertierte, und zwangsverheiratete 13-jährigen Christin zur Rückkehr zu ihrem mutmaßlichen Entführer auffordert. Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf das Problem von Entführungen, Zwangskonversionen zum Islam und Kinderehen, von denen insbesondere religiöse Minderheiten betroffen sind.

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Geistliches: Die Oblatinnen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind ein Segen für die Kirche

Das Klosterleben ist kein Selbstzweck. Alle Ordensleute, kontemplativ oder aktiv, oder auch beides, sind gerufen, der Kirche zu dienen, das heißt, für die Rettung der Seelen zu arbeiten. Das gilt in besonderer Weise auch für die Oblatinnen der Bruderschaft. Beten wir für viele Berufungen zum Ordensstand, Ordensbrüder und Ordensschwestern sind so dringend notwendig in der Kirche. Von Pater Johannes Regele, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Kroatien.

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Geistliches: Der Portiunkula-Ablass am 2. August

Papst Honorius III. bewilligte im Jahr 1223 dem heiligen Franz von Assisi „auf ewige Zeiten“ den sog. „Portiunkula“-Ablass. Dieser Ablass – Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen – war ursprünglich an die kleine Portiunkula-Kirche unterhalb der Stadt Assisi gebunden. Die Gewährung dieses Ablasses wurde in der Folge von Papst Gregor XV. auf alle franziskanischen Kirchen ausgedehnt. Später dann von Pius X. auf alle Kirchen des Erdkreises.

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