Am 13. August ernannte Leo XIV. Umberto Longo, Direktor des Italienischen Historischen Instituts für das Mittelalter in Rom und Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität „Sapienza“, zum Mitglied des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften. Es gibt eindeutige Belege dafür, dass Longo an Veranstaltungen teilgenommen hat, die mit bedeutenden freimaurerischen Institutionen verbunden sind.
Zum ganzen Artikel Leo XIV. hat anlässlich einer Tagung eine Botschaft an Kardinal Arthur Roche, den Präfekten des Dikasteriums für den Gottesdienst, gesandt. Der Text scheint die jüngste Erklärung von Kardinal Roche zu bekräftigen, wonach Leo XIV. nicht die Absicht habe, 'Traditionis Custodes' aufzuheben.
Zum ganzen Artikel „Christus hat keine Diskussionsgruppe gegründet. Er hat Apostel berufen. Er hat sie ausgesandt, um zu verkünden, zu taufen und zu lehren: „Geht also hin und macht alle Völker zu Jüngern.“ Glaube entsteht nicht dadurch, dass die Kirche zunächst eine Bestandsaufnahme dessen macht, was die Menschen glauben, und dann aus all diesen Erfahrungen eine gemeinsame Überzeugung destilliert. Der Glaube wird empfangen. Paulus verwendet hierfür Begriffe wie empfangen, überliefern und bewahren. Das bedeutet, dass das Christentum seinem Wesen nach nicht demokratisch sein kann“, schreibt Bischof Mutsaerts.
Zum ganzen Artikel Bei einer Anhörung über den Ausbau eines islamischen Zentrums im US-Bundesstaat Texas meldete sich ein aus dem Iran stammender Christ zu Wort, der das Projekt ablehnt und vor der Ausbreitung des Islam im Westen warnte. Der Islam sei eine gefährliche Ideologie, die nicht mit den Prinzipien vereinbar sei, auf denen die USA aufgebaut seien.
Zum ganzen Artikel Ein Video, das im Internet viral ging, zeigt Katholiken, die ruhig weiterbeteten, als während einer überlieferten Heiligen Messe in der Kapelle „Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe“ in dieser Woche ein Erdbeben die Kirche erschütterte. Während einer Werktagsmesse am 10. August erschütterte ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,4 – das stärkste Beben, das im 21. Jahrhundert in Kolumbien gemessen wurde – die Kapelle exakt zur Wandlung. Trotz dieser Umstände blieben der Zelebrant und die Gläubigen vollkommen ruhig und beteten weiter.
Zum ganzen Artikel Die texanische Familie Huffines, die Epsteins ehemalige „Zorro Ranch„ in New Mexico erworben hat, ließ das Grundstück von einem traditionsverbundenen katholischen Priester segnen und von Dämonen befreien. Wie Devin Huffines, Sohn des Immobilienunternehmers Don Huffines, berichtete, sei eigens ein Exorzist aus Ohio eingeflogen worden, der drei Tage benötigt habe, um das gesamte Areal zu reinigen.
Die Familie bezeichnet sich als tief religiös und nimmt den Glauben an das Übernatürliche ernst. Zunächst seien einige Familienmitglieder, darunter Devins Mutter und Schwestern, gegen den Kauf gewesen – zu befremdlich sei ihnen die Vergangenheit des Ortes erschienen. Die Aussicht, dass ein Teil des Kaufpreises den Opfern des Sexualverbrechers Epstein zugutekommen sollte, habe die Bedenken jedoch zerstreut.
Don Huffines hatte die Ranch bereits 2023 über eine Firma erworben und in „San Rafael Ranch“ umbenannt – benannt nach dem heiligen Erzengel Raphael. Nachdem die neuen Eigentumsverhältnisse im Februar öffentlich bekannt wurden, kündigte die Familie an, das Gelände in ein Exerzitienzentrum umzuwandeln.
Im selben Monat nahm das Justizministerium von New Mexico die strafrechtlichen Ermittlungen zu mutmaßlichen Verbrechen auf dem Anwesen wieder auf. Im März durchsuchten Ermittler mit Zustimmung der Familie zwei Tage lang das Gelände – mit Bodenradar, Wärmebilddrohnen und Leichenspürhunden.
Trotz der dunklen Vorgeschichte sieht Huffines das Grundstück selbst nicht als Träger des Bösen: „Land ist nicht böse. Es begeht keine Verbrechen.„ Künftig sollen auf der Ranch unter anderem Gebets- und Fastenhütten sowie Angel-, Jagd- und Reitmöglichkeiten entstehen. Am neuen Eingangstor soll dereinst stehen: „Willkommen sind alle, die im Namen des Herrn kommen.“
Zum ganzen Artikel Die Gerüchte über einen unmittelbar bevorstehenden Rücktritt des Utrechter Erzbischofs und Kardinals Willem Jacobus Eijk seien gegenstandslos. Das Erzbistum Utrecht dementierte am 12. August ausdrücklich, daß der profilierte Purpurträger Papst Leo XIV. bei einer Privataudienz um eine vorzeitige Entpflichtung gebeten habe.
Zum ganzen Artikel Die Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlichte am 24. Juni 2026 ein katholisches Glaubensbekenntnis. Dieser zweite Teil erinnert daran, dass der katholische Glaube weder das Ergebnis einer Entwicklung noch einer religiösen Erfahrung ist. Er bedeutet vielmehr die Zustimmung zur göttlichen Offenbarung, die der Kirche anvertraut wurde und die sie durch die Heilige Schrift und die Tradition treu weitergibt.
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