Am 7. August versammelten sich rund 100 Freimaurer verschiedener Obedienzen am Col de Vergio auf Korsika auf fast 1.500 Metern über dem Meeresspiegel, zu einem Sommermittagessen. Unter den Anwesenden befand sich Kardinal François Bustillo, Bischof von Ajaccio.
Zum ganzen Artikel „In Cusco haben in den vergangenen Tagen hochrangige Prälaten der synodalen Kirche – nicht als Zuschauer, sondern als aktive Teilnehmer – an einem heidnischen Ritual zur Anrufung des höllischen Idols der Pachamama teilgenommen, um die bevorstehende Reise von Leo XIV. nach Peru vorzubereiten.“
„Es handelt sich um denselben Götzenkult, mit dem Bergoglio das Erste Gebot verletzt und die Vatikanischen Gärten sowie den Petersdom entweiht hat und den Robert Prevost bereits als junger Augustiner praktiziert hatte. Der Same wurde am 27. Oktober 1986 in Assisi gesät; die Ernte sehen wir heute, wenn ein Beamter des Dikasteriums für die Glaubenslehre und ein Weihbischof mit sichtbarer Hingabe Kokablätter einem Anden-Götzen darbringen, dem noch heute Menschenopfer dargebracht werden“, schreibt Erzbischof Viganò.
„An diejenigen, die sich noch immer fragen, ob es in dieser Struktur, die den Namen ‚Katholische Kirche‘ trägt, aber deren Wesen verraten hat, noch ‚Zeichen der Katholizität‘ gibt, frage ich: Wie würden die Märtyrer des Glaubens diese Apostasie des Klerus und der Führungsspitzen der konziliar-synodalen Kirche beurteilen?“, so der Bischof.
Wie vor einigen Monaten bekannt wurde, nahm der damalige Pater Robert Prevost 1995, als er noch Augustinerpater war, an einem offiziellen theologischen Symposium in São Paulo in Brasilien teil, dessen Programm ein Ritual zu Ehren von Pachamama, der „Mutter Erde“, vorsah. Es gibt Fotos, auf denen der zukünftige Papst während des götzendienerischen Pachamama-Ritus kniend zu sehen ist.
Zum ganzen Artikel Ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 6,7 war am Donnerstagnachmittag in Cusco in Peru zu spüren – eine Woche, nachdem ein Vertreter des Vatikans dort gemeinsam mit zwei katholischen Bischöfen an einem Pachamama-Ritual teilgenommen hatte.
Das ungewöhnlich starke Erdbeben, das sich am 20. August in der Nähe von Arequipa ereignete, war laut Nachrichtenagenturen für etwa 2,4 Millionen Menschen spürbar, führte jedoch zu keinen Todesfällen und nur minimalen Verletzungen sowie geringen Sachschäden.
Genau eine Woche zuvor, am 13. August, nahm im Rahmen einer Konferenz in derselben Stadt im Vorfeld des für November geplanten Besuchs von Papst Leo XIV. in dem Land nahm Monsignore Jordi Bertomeu, ein Priester und Kirchenrechtler, der im Dikasterium für die Glaubenslehre tätig ist und als päpstlicher Kommissar für Fälle sexuellen Missbrauchs durch Geistliche fungiert, aktiv an einem Andenritual zu Ehren der Pachamama teil, bei dem Kokablätter und Speiseopfer dem Götzen dargebracht wurden.
Erdbeben wurden in der Vergangenheit stets mit Gottes göttlicher Strafe für Sünden in Verbindung gebracht.
Ein Video zeigte, wie Monsignose Bertomeu Kokablätter zu den rituellen Opfergaben legte. Bischof Lizardo Estrada Herrera, Generalsekretär der Lateinamerikanischen und karibischen Bischöfe, und Bischof Miguel Ángel Cadenas aus Iquitos in Peru waren ebenfalls bei dem heidnischen Ritual anwesend.
Die Veranstaltung hatte zum Ziel, „in einen Dialog zu treten, ihre Forderungen zu teilen und Vereinbarungen in Bezug auf Menschenrechte und das Gemeinwohl zu treffen“, wobei folgende Gruppen zusammenkamen: Vertreter*innen sozialer Organisationen, indigener und bäuerlicher Gemeinschaften, Frauen- und Jugendgruppen, LGBTIQ+-Personen, Menschen mit Behinderungen, Menschenrechts- und Umweltschützer*innen, Angehörige von Opfern staatlicher Gewalt sowie Glaubensgemeinschaften.
Somit wurde die Veranstaltung nicht nur mit der götzendienerischen Verehrung einer heidnischen Gottheit eröffnet, sondern fand auch in Zusammenarbeit mit LGBT-Gruppen statt, um diese in die Förderung der ‚Menschenwürde‘ und der ‚Menschenrechte‘ einzubeziehen.
Auch wenn dieses Erdbeben vielleicht nicht das Ergebnis einer Strafe Gottes ist, kann diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden. Die katholische Kirche lehrt, dass infolge des Sündenfalls das Böse in die Welt Einzug hielt und die Natur beeinflusste, wodurch die Möglichkeit von Naturkatastrophen entstand. Tatsächlich sehen wir im Buch Genesis, wie Gott die Welt für ihre schweren Sünden bestraft, indem er sie durch die große Flut, die Sintflut, vernichtet und nur Noah und seine Familie verschont.
Zum ganzen Artikel Der „konservative“ Bischof Earl K. Fernandes von Columbus hat die „Children of Mary“, eine traditionelle Gemeinschaft von Ordensschwestern mit Sitz in Newark im US-Bundesstaat Ohio aufgelöst. In seinem Schreiben führt Bischof Fernandes allgemeine Probleme hinsichtlich der Ausbildung und des Gemeinschaftslebens an. Er erklärt, das Dikasterium für Institute des geweihten Lebens in Rom habe ihm mitgeteilt, dass die Gemeinschaft niemals als Institut diözesanen Rechts anerkannt werden würde. Doch anonyme Quellen aus dem Umfeld der Gemeinschaft berichteten, dass das eigentliche Problem darin bestand, dass die Ausbildung und Katechese der Schwestern als zu traditionell angesehen wurden.
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