Katholische Nachrichten

Ihr täglich aktuelles Nachrichten-Update in deutscher Sprache aus der Welt der Katholischen Kirche.

Geistliches: „Ich bin der, den du suchst!“

Die göttliche Vorsehung führt Seelen guten Willens stets zur Erkenntnis der Wahrheit. Das Leben von Elizabeth Hesselblad zeugt davon. In ihren Schriften findet sich dieses beredte Zeugnis: „Die Jungfrau ist mir näher als mein eigener Körper, und ich spüre, dass es leichter wäre, mir einen Arm, ein Bein oder den Kopf abzuschneiden, als mich von der Jungfrau Maria zu entfernen. Es ist, als wäre meine Seele an sie gekettet.“

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Orthodoxer Patriarch wünscht sich volle Gemeinschaft von Katholiken und Orthodoxen

Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., hat in einer Rede seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass Katholiken und Orthodoxe wieder in die volle kirchliche Gemeinschaft zurückfinden mögen. Hinsichtlich des päpstlichen Primates erklärte er, die orthodoxe Tradition verstehe den römischen Primat als „Primat des liebevollen Dienstes“. Dieser werde „innerhalb der Gemeinschaft der Schwesterkirchen ausgeübt“ und stehe niemals über ihr.

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Kardinal Burke verteidigt den Titel 'Miterlöserin' für die Muttergottes

Kardinal Raymond Burke hat den Titel „Miterlöserin“ für die Gottesmutter verteidigt. In einer Ansprache in der Kathedrale von Haarlem in den Niederlanden am 6. September erklärte er: „Die selige Jungfrau Maria ist Miterlöserin, das heißt, sie hat auf einzigartige Weise Anteil am Erlösungswerk unseres Herrn.“ Dies folgt auf das umstrittene Dokument „Mater Populi Fidelis“ von Kardinal Víctor „Tucho“ Fernández, in dem die Verwendung des Titels „Miterlöserin“ als „stets unangemessen“ bezeichnet wurde.

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Frankreich: Hinduisten verbannen Frauen vom Eiffelturm

Der laizistische französische Staat führt seit Anfang des 20. Jahrhunderts einen mehr oder weniger offenen Krieg gegen das Christentum, allen voran gegen die katholische Kirche. Indem Frankreich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Einwanderungsland wurde, sieht sich der Staat inzwischen mit Millionen von Anhängern landesfremder Religionen konfrontiert – und verhält sich ihnen gegenüber ganz anders.

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Leo XIV: „Gott ist zu Brot geworden“

„Gott ist zu Brot geworden“ (Dio che si è fatto pane), sagte Leo XIV. am 5. September bei einer Audienz mit den „Perpetual Adorers of the Blessed Sacrament“. Wörtlich genommen deuten diese Worte auf die Häresie der Impanation hin: das göttliche Wort, vereint mit Brot, das Brot bleibt. Die wohlwollende Auslegung lautet, dass Leo XIV. eine metaphorische Sprache verwendete.

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