Gestern veröffentlichte die „Internationale Theologische Kommission“ das wortreiche Dokument „Sorge für das Gemeinsame Haus. Eine verantwortungsvolle und brüderliche Antwort auf den dreifaltigen Gott“, das von Leo XIV. genehmigt worden war. Das Dokument vergleicht unter anderem den hl. Franz von Assisi mit Buddha: „In seiner Erleuchtung erkannte der Buddha die radikale Verbundenheit aller Naturphänomene: eine Erfahrung, die ihn (...) der Wahrnehmung der kosmischen Brüderlichkeit (...) nahebringt, wie sie der Heilige Franz von Assisi erfahren hat“. Gelobt werden außerdem der Vegetarismus und der Evolutionismus.
Zum ganzen Artikel Heute hat Leo XIV. den 62-jährigen Bischof Ferenc Palánki zum neuen Metropoliten von Kalocsa-Kecskemét in Ungarn ernannt. In einem Interview aus dem Jahr 2021 sagte er: „Ich bete nicht dafür, dass ein reformierter Christ katholisch wird, sondern dass er sein Leben als guter reformierter Christ führt“ und „es gibt keinen katholischen Himmel und keinen reformierten Himmel – es gibt nur einen, und der ist für alle da, für immer.“
Zum ganzen Artikel Ausgehend von einer Äußerung eines Jesuiten hat Erzbischof Carlo Maria Viganò einen Text verfasst, der sich mit dem Hass gegen die überlieferte Heilige Messe befasst.
„Thomas Reese SJ, die schwarze Seele der Jesuiten in den Vereinigten Staaten, betitelt sein ‚Geständnis‘ mit: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘. Und er bezeichnet diese Messe als ‚Zombie‘: Er hielt sie für tot, doch stattdessen kehrt sie zurück“, schreibt der Bischof.
„Im Grunde erfindet Reese nichts Neues. Der augustinische Häresiarch Luther spuckte ähnliche Gotteslästerungen aus: Die päpstliche Messe sei ‚die größte und schrecklichste Abscheulichkeit‘, ‚der höchste Götzendienst auf Erden‘; „alle Bordelle, Mörder und Ehebrecher haben weniger Gräuel begangen als die papistische Messe“. Und er präzisierte sein Programm: „Wenn die Messe abgeschafft ist, werde ich den Papst vollständig gestürzt haben““.
„Calvin nannte sie eine ‚teuflische Verordnung‘, ‚die wirksamste Maschine Satans‘. Cranmer wollte, dass das Volk die Messe hasste, die es einst geliebt hatte“, erinnert Viganò.
„Reese hasst nicht die liturgischen Rubriken: Er verabscheut das Konzept des Heiligen Opfers. Er hasst den Kanon, der nicht zur Welt, sondern zu Gott spricht. Er hasst die Stimme der Heiligen Kirche, die sechzig Jahre voller Häresien und Missbräuche widerlegt“, fährt der Prälat fort. „Deshalb muss ‚diese Messe‘ verschwinden, den Jugendlichen vorenthalten und an Feiertagen verboten werden: nicht, weil sie tot ist, sondern weil sie lebt.“
„Der Zombie ist nicht die traditionelle Messe: Der Zombie ist der Jesuit Reese! Der Zombie ist der abtrünnige Priester, der, nachdem er dem Bischof geschworen hatte, diese Messe ‚ad majorem Dei gloriam‘ zu feiern, in der Kloake des Protestantismus wühlt und versucht, den leblosen Leichnam des montinianischen Novus Ordo wieder zum Leben zu erwecken“, schreibt Erzbischof Viganò.
Zum ganzen Artikel Nach der Billigung eines Gesetzes für assistierten Suizid in der italienischen Region Venetien hat die katholische Kirche mit „Bitterkeit“ reagiert. Es werde ein Modell befördert, das „auf eine kaum noch beherrschbare schiefe Bahn führen“ könne, erklärte der Patriarch von Venedig, Francesco Moraglia.
Zum ganzen Artikel Die Regierung des US-Bundesstaates Pennsylvania hat eine Überarbeitung des staatlichen Gesundheitskodex vorgelegt, in dem Begriffe wie „schwangere Frau“ und „Mutter“ durch geschlechtsneutrale Formulierungen ersetzt sind. Kritiker sehen darin den Versuch, die biologische Realität zugunsten einer ideologischen Sprache zu verdrängen.
Zum ganzen Artikel Die spanische Richterin Silvia Rojas hat gewarnt, dass die Zahl der Sexualstraftaten in in Ceuta seit dem Ansturm marokkanischer Migranten deutlich angestiegen sei. Dieser Zustrom habe zum Zusammenbruch der meisten Dienstleistungen geführt. Die Jugendämter seien überlastet, das Gesundheits- und Bildungssystem stehe kurz vor dem Kollaps.
Zum ganzen Artikel Ignis ardens – brennendes Feuer – nennt die Weissagung des Malachias Pius X. Dieser Ausdruck dient auch als Titel für die Biographie des Papstes von Wilhelm Hünermann, der das Leben und Wirken dieses heiligen Papstes eindrucksvoll würdigt. Seine schnelle Heiligsprechung durch Pius XII. im Jahr 1954 zeigt, dass Pius X. eine herausragende Figur in der Geschichte der Kirche war.
Zum ganzen Artikel Die medizinische Mission Rosa Mystica ist seit fast 20 Jahren auf den Philippinen tätig. Freiwillige berichten in einem neuen in französischer Sprache veröffentlichten Video über diese Mission, die sich sowohl der körperlichen als auch der seelischen Fürsorge widmet.
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