Katholische Nachrichten

Ihr täglich aktuelles Nachrichten-Update in deutscher Sprache aus der Welt der Katholischen Kirche.

USA: Wie J.D. Vance zum Glauben fand

Vom Atheisten zum Katholiken: In seinem neuen Buch „Communion“ erzählt J. D. Vance von seiner Rückkehr zum Glauben – und erklärt, warum er das Christentum nicht nur für eine persönliche Angelegenheit hält, sondern für das Fundament von Gesellschaft und Politik.

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Tradition: Tanzende Boote, fröhliches Lachen

Am 29. August hieß es für die Kajak-AG der Erweiterten Realschule Herz-Jesu in Saarbrücken früh aufstehen. Der ereignisreiche Tag begann um 6:30 Uhr mit einer Heiligen Messe, die allen Teilnehmern den passenden Segen für das bevorstehende Abenteuer mit auf den Weg gab. Anschließend ging es zum Wildwasserkanal in Hüningen zum Kajakfahren.

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Von Leo XIV. ernannter Vatikan-Botschafter bei den Vereinten Nationen will die Meinungsfreiheit abschaffen

Der neue Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Christophe El-Kassis, hielt am 17. September seine erste Rede vor der UNO. Er lehnte „jede Form von Intoleranz, Diskriminierung und Hassrede“ ab. Und: „Jede Hassrede – sei sie nun gegen Einzelpersonen oder Gemeinschaften aufgrund ihrer Religion, Rasse, Nationalität oder eines anderen Merkmals gerichtet – verstößt gegen das Gebot, seinen Nächsten zu lieben.“ Worte, die absichtlich Hass schürten, könnten „keinen Anspruch auf den Schutz der Freiheit erheben.“

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Deutsche Bischöfe und der organisierte Laienkatholizismus wollen vom Lebensschutz überwiegend nichts wissen

Während sich beim Londoner „Marsch für das Leben“ am 5. September dieses Jahres 15 katholische Bischöfe beteiligten und auch beim jährlichen „Marsch für das Leben“ in Washington viele Bischöfe keine Scheu haben mitzugehen, lassen die deutschen Bischöfe beim „Marsch für das Leben“ in Berlin meist Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg und die Weihbischöfe Graf (Regensburg), Wörner (Augsburg), Heinrich (Berlin) und Schwaderlapp (Köln) allein. Noch dramatischer ist das Verstummen des organisierten Laienkatholizismus.

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Bischof Strickland: Rom darf sich nicht wundern, wenn Menschen die Kapellen der FSSPX besuchen

Bischof Strickland ging in der neuesten Folge seiner Videoserie „The Watchman's Lamp“ auf den zunehmenden Konflikt um die traditionelle römische Liturgie ein und argumentierte, dass sich die Auseinandersetzung nicht auf eine Frage persönlicher Vorlieben oder der sakramentalen Gültigkeit reduzieren lässt.

„Rom kann nicht weiterhin jeden verfügbaren Zufluchtsort beseitigen und sich dann wundern, wenn die Gläubigen dorthin gehen, wo die traditionelle Messe noch gefeiert wird“, so Bischof Strickland.

Er verwies auf das Verschwinden des Lateinischen und des gregorianischen Gesangs, die Abschaffung traditioneller Gebete und Gesten, die Einführung umfangreicher Wahlmöglichkeiten sowie Änderungen im Zusammenhang mit der Kommunion und dem Altarraum und betonte, dass die Gültigkeit „nicht die einzige Frage ist, die Katholiken stellen dürfen“.

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