Zum sechsten Mal in Folge haben die Zürcher Stadtbehörden die Durchführung des „Marsch fürs Läbe“ in der Innenstadt nicht genehmigt. Unter Berufung auf Sicherheitsbedenken haben die Behörden den für den 19. September geplanten Marsch erneut in den nördlichen Vorort Oerlikon verlegt.
Zum ganzen Artikel Heute hat Leo XIV. Bischof Eusebio Ramos Morales, bisher Bischof von Caguas, zum neuen Erzbischof von San Juan in Puerto Rico ernannt. Im März 2026 lobte Bischof Ramos den pro-homosexuellen Sänger Bad Bunny dafür, dass er Brüderlichkeit fördere und sich für Einwanderer einsetze.
Zum ganzen Artikel In Fulda soll Ende August die LGBT-Veranstaltung „Christopher Street Day“ (CSD) stattfinden. Unter den Sujets, die für die Bewerbung der Veranstaltung verwendet werden, ist neben vielen anderen die bekannte Statue des heiligen Bonifatius zu finden, die in der Innenstadt von Fulda steht. Dieses Motiv im Zusammenhang mit einer LGBT-Veranstaltung hat zu vielen Protesten geführt.
Zum ganzen Artikel Ein Gymnasium bei München beharrt auf der Anwesenheitspflicht minderjähriger Schüler für einen „Queer“-Workshop. Kritische Fragen der Eltern wischt der Direktor vom Tisch. Jetzt soll der Jugendliche eine Geldstrafe zahlen.
Zum ganzen Artikel Was die Franziskaner für das Ideal der Armut und die tätige Nächstenliebe sind, das sind die Dominikaner für Predigt, Studium und Theologie. Gebet, gemeinschaftliches Leben, wissenschaftliches Studium und Verkündigung bilden im Dominikanerorden keine voneinander getrennten Bereiche, sondern eine Einheit. Alles Studium ist letztlich auf die Predigt und das Heil der Seelen ausgerichtet.
Zum ganzen Artikel Am 1. Juli 2026 kam ich um sechs Uhr morgens mit einer Gruppe von Gläubigen aus Polen in Écône an. Das kleine Dorf liegt im Rhonetal, das den Kanton Wallis von Ost nach West durchquert. Die Umgebung ist von terrassierten Weinbergen und Obstgärten bedeckt. Wir stellten schnell fest, dass wir uns in einem wahrhaft internationalen Umfeld befanden. Wir trafen Brasilianer, Mexikaner, Iren, Gabuner und Gläubige aus vielen anderen Ländern. Von Damian Marszał.
Zum ganzen Artikel Rom ist für Katholiken mehr als eine Stadt. Es ist der Sitz Petri, der Ort, an dem Petrus und Paulus ihr Blut vergossen haben – und damit, wie Erzbischof Lefebvre schreibt, die Heimat jedes Christen, gleich in welchem Land er lebt. Doch was bleibt von dieser Heimat, wenn dort die lateinische Sprache verschwindet, die römische Liturgie ersetzt wird und falsche Religionen einziehen?
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